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Kollegium

Das Kollegium der SCHOOL OF POLITICAL HOPE (SPH) besteht aus einer Gruppe von jungen Menschen aus unterschiedlichen aktivistischen, pädagogischen, theoretischen und künstlerischen Feldern. In unseren Projekten, Workshops und Aktionen arbeiten wir frei in wechselnder Zusammensetzung.

Viele von uns wurden zufälligerweise in Arbeiterfamilien geboren und/oder haben eine Migrationsbiografie. Neben diesen Bedingungen und Erfahrungen eint uns die Vision, durch unsere Arbeit mit Bürger*innen, Communities und zivilgesellschaftlichen Akteur*innen für soziale, ökonomische und ökologische Gerechtigkeit zu sorgen.

Haltung

Für eine Welt, in der für alle gesorgt ist

Unsere Arbeit überschreitet die Grenzen von Nationen, Generationen, Disziplinen und sozialen Kämpfen und ist auf eine sozialökologische Transformation unserer Welt ausgerichtet. Dabei fühlen wir uns einer progressiven Arbeitsweise verpflichtet.

Wir streiten nicht nur abstrakt für eine bessere Welt, sondern bewirken mit Menschen von den Graswurzeln her Veränderungen und Verbesserungen ihres Lebens. Denn eine Zukunft der Demokratie und Solidarität wird von den Vielen von unten erkämpft.

01.

Demokratisch

02.

Kosmopolitisch

03.

Egalitaristisch

04.

Emanzipatorisch

05.

Avantgardistisch

06.

Sozialistisch

Leitung, Kolleg*innen & Unterstützer*innen

Politische Bildungs-, Organizing- und Kulturarbeit verbinden

Georg Blokus

Georg Blokus

Initiator, Schulleiter & Organizer

Georg leitet die SPH, entwickelt Ideen, Gedanken und Konzepte für eine demokratische und solidarische Zukunft – und bringt am liebsten Menschen zusammen, um sie Wirklichkeit werden zu lassen … Er wurde 1987 kurz vor dem Höhepunkt der Solidarnosc-Bewegung in der Nähe von Danzig geboren. Er ist in Köln zuhause, hat an der Universität zu Köln Diplom-Psychologie studiert und als Autodidakt das Theater und den Aktivismus entdeckt.

Nach seiner Schulzeit hat er mit politischen Jugendtheaterprojekten die ersten Schritte gemacht. 2012 wurden die Politshow »Die Hoffnung stirbt zuerst« und 2014 die Generationenperformance »Life in Progress« zum politischen Jugendtheaterfestival »Festiwalla« im Haus der Kulturen der Welt in Berlin eingeladen. Sein Interesse für die Arbeit mit „echten“ Menschen entstand auch aus der Mitarbeit als Koordinator für »100 Prozent Köln« (2011) von Rimini Protokoll am Schauspiel Köln. Seit dem hat er zahlreiche dokumentarische Langzeit-Theaterprojekte mit Jugendlichen, Geflüchteten und Performer*innen konzipiert, produziert und realisiert.

Von 2014 bis 2016 war er Künstlerisch-pägogogischer Leiter der Jungen Akademie der Künste der Welt/Köln. 2015 inszenierte er in »Phone Calls from the Cemetery« die Kriegstelefonprotokolle der ukrainischen Künstlerin Alevtina Kakhidze und ihrer Mutter. 2017 hat er die SPH initiiert, indem er 100 einander weitestgehend unbekannte Menschen zu einer gemeinsamen Fahrt nach Frankfurt eingeladen hat, wo der Grundstein für unser Arbeit mit Storytelling, Community Organizing und Artivism gelegt wurde. Für die SPH ist Georg als Moderator, Organizer, Bildner, Artivist und Berater tätig.

Max Gede

Max Gede

Creative Director & Systemic Change Designer

Max brainstormt, konzipiert und designt. Kurzum – er ist der Creative Director der SPH, der weiß, wie man Pixel und Menschen in Bewegung setzt. Seine Kernkompetenz ist etwas, was er selbst als “Gameful & Playful Design for Organisational and Social Change” bezeichnet.

Er ist mitten in den Ruinen der Sowjetunion geboren und zog 2000 nach Deutschland. Vom Werdegang zum Lebenslauf stets vom Skizzenblock begleitet, studierte er Kommunikationsdesign und ist seit 2018 freiberuflich tätig. Zusammen mit seinen Freund*innen gründete er 2016 den ersten Kölner Speakers’ Corner »Köln Spricht« und den Sprich e.V., wo er Sergej und später durch ihn auch Georg und Corinna kennenlernte. Seit 2019 ist er auch Creative Director von »DiEM25 – Democracy in Europe Movement 2025«.

Max vereint in sich politische Theorie und ästhetische Praxis. Neben den Designs geht er essayistisch der Welt auf den Grund. Für ihn ist Design ohne Philosophie bloße Rhetorik, und muss von der kosmetischen hin zur metaphysischen Aufgabe übergehen. Er ist aber zugleich auch nicht nur der Mann der großen Worte, sondern auch Herr der Tat. Bei Veranstaltungen sieht man ihn häufig am Technikpult, bei Workshops am Ideenboard, bei Aktionen mit der Fahne in der Hand und bei Projekten vor dem Monitor.

Corinna Ujkasevic

Corinna Ujkasevic

Mitgründerin & Menschenrechtsanwältin

Max brainstormt, konzipiert und designt. Kurzum – er ist der Creative Director der SPH, der weiß, wie man Pixel und Menschen in Bewegung setzt. Seine Kernkompetenz ist etwas, was er selbst als “Gameful & Playful Design for Organisational and Social Change” bezeichnet.

Er ist mitten in den Ruinen der Sowjetunion geboren und zog 2000 nach Deutschland. Vom Werdegang zum Lebenslauf stets vom Skizzenblock begleitet, studierte er Kommunikationsdesign und ist seit 2018 freiberuflich tätig. Zusammen mit seinen Freund*innen gründete er 2016 den ersten Kölner Speakers’ Corner »Köln Spricht« und den Sprich e.V., wo er Sergej und später durch ihn auch Georg und Corinna kennenlernte. Seit 2019 ist er auch Creative Director von »DiEM25 – Democracy in Europe Movement 2025«.

Max vereint in sich politische Theorie und ästhetische Praxis. Neben den Designs geht er essayistisch der Welt auf den Grund. Für ihn ist Design ohne Philosophie bloße Rhetorik, und muss von der kosmetischen hin zur metaphysischen Aufgabe übergehen. Er ist aber zugleich auch nicht nur der Mann der großen Worte, sondern auch Herr der Tat. Bei Veranstaltungen sieht man ihn häufig am Technikpult, bei Workshops am Ideenboard, bei Aktionen mit der Fahne in der Hand und bei Projekten vor dem Monitor.

Unterstützer*innen

Was sagen unsere Freund*innen über uns

»Meines Erachtens ist Hoffnung immer konkret. Also, man muss sich fragen, in welcher Institution kann sich diese Hoffnung, die wir haben, realisieren. Und ich denke, wir alle haben Hoffnung, auf eine Politik, die nicht nur das weiterführt, was wir haben, sondern dass sich etwas ändert. Ich freue mich, dass es die »Schule« gibt, die Menschen zusammenbringt, die zeigen, wie es irgendwann einmal aussehen könnte.«

— Milo Rau

Regisseur, Essayist & Künstlerischer Leiter von IIPM & NT Gent

»Ich denke, diese Initiative ist sehr wichtig, vor allem in diesen dunklen Zeiten, in denen wir heute leben, wo wir sehen können, dass es genau die Hoffnung ist, die verschwindet. Eine Hoffnung, dass es so etwas wie Zukunft über gibt. In einem Klima, wo Universitäten oder Theater nicht mehr die Möglichkeit haben, uns zu bilden, dann sind es die Bürger, die Studenten, die Arbeiter, die Mütter, die Väter, die Freunde, die Liebenden, die sich organisieren und sich selbst bilden müssen. Es gibt niemanden, auf den wir warten könnten, es gibt nur uns – es liegt an uns, etwas anzubieten ...«

— Srecko Horvat

Philosoph, Aktivist & Mitgründer von DiEM25 & Progressive International

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